Muslime sind doch eigentlich ganz lieb. – oder?

Muslime behaupten immer:

Von Muslimen begangener Terror im Namen des Islam hänge nicht mit dem Islam zusammen.

Das wäre dasselbe als würde man sagen: Religionskriege haben nichts mir der Religion zu tun

Islam Herrenmenschen kennen  nur eine Devise: Miteinander reden kann man nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren“.

Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter:

„Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.“

Deutlicher kann man es nicht sagen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

Noch können wir uns in Deutschland dagegen stellen, sonst ist es  in der Tat nur eine Frage der Zeit, bis unser Heimatland und darüber hinaus die Vorhersagen einiger Imame  von einem islamisch dominierten Europa Realität wird.

So, wie es auch der charismatische Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, vorausgesagt hat:

„Wir brauchen drei Generationen, um unsere Pläne verwirklichen zu können: eine zum Zuhören, eine zum Kämpfen und eine zum Siegen.“

Dieser Satz kommt doch jedem bekannt vor.

So sagen auch die Mörder und Vergewaltiger von IS, Boko Haram etc. klar und deutlich:

WIR, die den Koran unverfälscht und wie von Allah vorgegeben, Wort für Wort erfüllen, WIR sind die wahren Muslime und jeder der dies nicht ebenso sieht ist ein Ungläubiger!

Kopf in den Sand steckende Gutmenschen verschönern die  Menschen verachtende Gewalt und behaupten, das nur durch Interpretieren der heiligen Schriften Massaker begangen würden.

Ist es denn nur ein interpretieren aus dem Koran, oder Hadith, wenn nicht mehr zu überbietende grauenhafte Scheußlichkeiten wie Verbrennen, Ertränken, Köpfen und vielem Anderen mehr explizit von dem mordlüsternden Allah gefordert wird.

Die Angst vor dem Islam wächst, befeuert durch die „wahren Muslime“.

Eine weltweit von Muslimen erzeugte Gewaltspirale, hat eine unvorstellbare unerträgliche Dimensionen angenommen.

Aber Gottseidank auch der Widerstand!

Für jeden Menschen der mit offen Augen und Ohren durch die Welt geht, ist zu erkennen, dass der Islam als globales Problem, überdeutlich zu sehen auf unseren Straßen und auf Gerichten auch bei uns angekommen ist.

Unsere Politiker haben sich, ohne wenn und aber, der langsam aber sicher immer lauter werdenden Kritik von der Bevölkerung am Islam aktiv zu beteiligen.

Was passiert aber leider noch zur Zeit? Die Arbeitnehmer des Volkes üben sich in  Political Correctness und tragen es wie ein Mantra vor sich her.

Aber wer weiß, wie lange noch?

Unsere europäischen Nachbarn sagen offen, der Islam ist rückständig, intolerant, frauenfeindlich und gewaltbereit.


Nur etwa 20 bis 30 Prozent unserer Nachbarn halten ihn für solidarisch, friedfertig und tolerant.

Jedermann muss doch bei nüchterner Betrachtung der Ereignisse begreifen, dass wir es mit einem globalen Krieg zu tun haben, der seine Menschen verachtenden Taten aus dem Koran schöpft.

Es wird deshalb für alle Nichtmoslems zur Pflicht, für sich selbst, und ihre Nachkommen Widerstand gegen den global terroristisch auftretenden Islam zu leisten.

Übrigens: Patriotismus und Patrioten sind eine gänzende Medaille.

Hingegen: ISlamismus und ISlam sind ein verrostetet Stück Dr…

 

 

 

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