Menschen werden von gewissenhaften Koranauslegern verbrannt!

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat den in Syrien verschleppten jordanischen Piloten Moaz Kasasbeh offenbar bei lebendigem Leibe verbrannt.

Die ganze Welt ist erschüttert und Politiker teilen im Fernsehen ihre Empörung und Abscheu vor dieser bestialischen Tat mit.

Das der Pilot von Berufs wegen mit einem hohen Risiko seinen Job gegen gewissenhafte Koranausleger ausführt, war ihm sicher klar und deshalb muss in diesem Zusammenhang auf folgendes hingewiesen werden:

Wenn im Ausland solch schreckliche Dinge passieren, gehen unsere Volksvertreter lautstark vor die Presse und warnen vor dem „Islamismus“.

Das der „Islamismus“ sehr real in unserem Heimatland von hier lebenden Muslimen ausgelebt wird, wird schamhaft verschwiegen. Man will ja nicht die muslimische, meist missverstandene, unterdrückte mit hoher Arbeitslosigkeit gebeutelte und in hohem Maße vom Sozialtropf abhängige Gemeinde deren Mitglieder bis zu 80% die Gefängnisse als Verbrecher füllen und die nur der Religion des Friedens anhängt beleidigen oder gar verärgern.

So ist man auch in relativ kurzer Zeit wieder zur Tagesordnung übergegangen, wie üblich, nachdem sich das Gleiche in Deutschland abgespielt hat wie im oben beschriebenen Fall.

Grausamer Mord an hochschwangeren Frau von muslimischem Türken!

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) äußerte sich „zutiefst schockiert über den unfassbaren und grausamen Mord an einer Schwangeren.” Müller: „Die Täter gingen mit äußerster Brutalität vor.”

„Als er erfahren hat, dass sie schwanger ist, hat er einen Aufstand gemacht und sie verlassen“, sagte eine Freundin der ‚Bild-Zeitung‘. Und: Der 19-Jährige soll auch eine Abtreibung gefordert haben.

Der 19 Jahre alte Ex-Freund soll die junge Frau und das ungeborene Kind gemeinsam mit einem Komplizen bei lebendigem Leib verbrannt haben. Zuvor wurde ihr mit einem Messer mehrfach in den Bauch gestochen!!!!

Diese Art der Entsorgung von „missliebigen einem Muslim nicht zumutbaren Situationen“ nahm auch im Februar 2013 der damals 23 Jahre alte Isa, ein in Kassel geborener Deutscher mit afghanischen Wurzeln, vor. Er hat die lebenslustige Rechtsanwaltsgehilfin Jolin in Wiesbaden hinterrücks erstochen – weil sie von ihm schwanger war und nicht abtreiben wollte.

Als sie ihm eine Schwangerschaft gestand, begann er zu toben. Er habe „voll psycho“ reagiert, berichtete eine Freundin der Toten vor Gericht. Er habe gesagt, „der Fleischklumpen muss verschwinden“, wenn es sein muss, trete er ihr das Kind aus dem Bauch.

Dann erfolgte die  tödliche Bluttat. Gellende markerschütternde Schreie sind das Einzige was übrig bleibt und die Erkenntnis: die im Islam von Allah festgeschriebenen Gesetze sind wortwörtlich zu befolgen!

„Diese Gewalt im Namen der Ehre“ nehmen Muslime und Migranten gerne für sich in Anspruch und erhalten erschreckenderweise von deutschen Richtern auch noch einen Kulturbonus mit dem Hinweis: „es könne keine besondere Schwere der Schuld“ festgestellt werden, weil sie sich „aufgrund ihrer kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befänden“.

Das Ungeheuerliche:  Vor Gericht werden die angeklagten Mörder meist als nett, ruhig, hilfsbereit und voll integriert dargestellt.

Und so werden wir wohl die nächsten Wochen, Monate ja vielleicht sogar noch Jahre damit leben, dass aus diesen Millionen von sich ruhig verhaltenen, uns glaubhaft vorgespielt integrierten, islamisch geprägten Familien, Ehrenmorde als das natürlichste der Welt vorgeführt wird.

Das Bundeskriminalamt schätzt in einer Studie, dass jährlich in Deutschland rund ein Dutzend „Ehrenmorde“ verübt werden – über Jahre hinweg in nahezu gleichbleibender Zahl.

Wenn schon die in überwiegend hohem Maße von Muslimen in Deutschland begangenen bestialischen Taten für Aufregung sorgen, so werden die abgemilderten Urteile als unglaublich empfunden.

Jordanien hat als Reaktion auf das Verbrennen eines ihrer Piloten, ihrerseits gefangene Islamisten getötet.

Während es in Deutschland bei vielen Gerichten einen Kulturbonus für Muslime und Migranten gibt!

Der Bundesgerichtshof hatte 2004 ausgeführt, dass „Ehrenmorde“ grundsätzlich als Mord aus niedrigen Beweggründen einzuordnen sind, weil die Tötung eines Menschen zur Wiederherstellung der Ehre sittlich auf tiefster Stufe stehe.

Bei ausländischen Tätern könne aber ausnahmsweise auch eine Verurteilung nur wegen Totschlags in Betracht kommen, aber nur, wenn der Täter noch so übermäßig stark in fremden Wertvorstellungen verwurzelt sei, dass ihm die Missachtung seiner Tat im hiesigen Rechtssystem nicht bewusst sei.

Erschreckend: in Deutschland Recht sprechende Gerichte legen diese Ausnahme sehr großzügig aus.

Ergebnis:  nur ca. ein Drittel der verurteilten „Ehrenmörder“ wurden tatsächlich auch wegen Mordes verurteilt.

Deutsche Opfer, muslimische Mörder

Unsere Politiker und die Kirchenfürsten gehen umgehend zur Tagesordnung über.

„Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, verliert die Unterstützung seiner Bürger und darf sich nicht wundern, dass in vielen Städten eine große Anzahl von „wachgewordenen Bürgern“, auf ihre Anliegen aufmerksam macht.

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